Conf.Rep.: Provenance Research on Ethnological Collections of the Colonial Period (German)

Provenienzforschung zu ethnologischen Sammlungen der Kolonialzeit

Arbeitsgemeinschaft Museum der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde

07.04.2017-08.04.2017, München

Bericht von: Regina Wonisch, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
E-Mail: <regina.wonisch@aau.at>

Die lange vernachlässigte koloniale Vergangenheit Deutschlands wurde in den letzten Jahren nicht nur in der historischen Forschung, sondern auch in ethnologischen Museen, deren Geschichte untrennbar mit dem Kolonialismus verknüpft ist, zu einem brisanten Thema. Insbesondere an dem umstrittenen Humboldt Forum in Berlin entzündete sich eine breite öffentliche Debatte. Derzeit finden an mehreren ethnologischen Museen in Deutschland Projekte zur Provenienzforschung meist in Kooperation mit universitären Forschungseinrichtungen statt. Diese Entwicklung nahm die Arbeitsgemeinschaft Museum der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde vertreten durch Larissa Förster, Iris Edenheiser und Sarah Fründt zum Anlass, die internationale Tagung “Provenienzforschung zu ethnologischen Sammlungen der Kolonialzeit” in Kooperation mit dem Museum fünf Kontinente in München zu veranstalten. Continue reading “Conf.Rep.: Provenance Research on Ethnological Collections of the Colonial Period (German)”

REV: Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung (in German)

Zentrale Kunstodie – Georg-August-Universität Göttingen

28.09.2017-29.09.2017, Göttingen

Review by:
Martin Nadarzinski, Institut für Ethnologie, Johann
Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main
E-Mail: <martin@nadarzinski.de>

Der Workshop “Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung” fand als zweiter Teil einer Reihe von Workshops statt. Ausgerichtet von der Zentralen Kustodie der Uni Göttingen und gefördert durch die VW-Stiftung, beschäftigte sich der Workshop mit interdisziplinären Ansätzen in der Objekt- und Sammlungsforschung. Unter dem thematischen Schwerpunkt “Objekte der Sichtbarmachung” waren junge Nachwuchswissenschaftler/innen eingeladen, sich über die Vorträge hinaus auszutauschen und Einblicke in neue Forschungsfelder zu gewinnen. Ein weiteres Grundthema der Vorträge war die wechselseitige Beziehung zwischen den Objekten und die epistemischen, sozialen und kulturellen Kontexte, in denen sie sich befinden. Darauf aufbauend wurden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, wie diese Beziehung interpretiert und nachverfolgt werden kann beziehungsweise welche Probleme oder: Forschungsprobleme und -fragen sich durch diese Beziehung ergeben. Continue reading “REV: Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung (in German)”

REV-CONF: The Art Fair – The 2017 TIAMSA Conference

This review is in German

Sotheby’s Institute of Art
London
12. – 15.07.2017

Bericht von Helene Bosecker, Berlin

Die erste Konferenz der 2016 gegründeten International Art Market Studies Association (TIAMSA) widmete sich der historischen und aktuellen Forschung zum Thema Kunstmesse. Dieser zentrale Schauplatz des Kunsthandels wurde im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, in seinen Strukturen untersucht, kritisch reflektiert und diskutiert. [1] Continue reading “REV-CONF: The Art Fair – The 2017 TIAMSA Conference”

TIAMSA at Art Basel: Newspaper Coverage in Il Sole 24 Ore

The conversation co-organized by TIAMSA and Art Basel in June was the subject of an extensive, very positive newspaper article in the Milanese daily “Il Sole 24 Ore”, written by Silvia Simoncelli (25 June 2017, no. 768, p. 20).
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From branding to Brexit: inside the Art Business Conference

Stephanie Dieckvoss is a TIAMSA member and writes on the impact of Brexit in Apollo Magazine

From branding to Brexit: inside the Art Business Conference

Stephanie Dieckvoss has been working in cultural management for over 15 stephanie-dieckvoss-thumbyears. She is Stage 1 Leader on BA Culture, Criticism and Curation at Central Saint Martins and regularly teaches on the business of the Art Market for IESA, London. She holds MAs in Art History from the University of Hamburg and the Courtauld Institute, London; and an MBA (Public Services) from Warwick Business School. Her research areas include art and conflict in the 19th – 21st centuries, contemporary art markets, art and globalisation, private museums, and art schools as institutions. She is also the London Art Market Correspondent for the German newspaper Handelsblatt.

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