ANN: Ringvorlesung: Sharing Heritage (Hamburg, 24 Oct 18-7 Feb 19)

Sharing Heritage! Interdisziplinäre Ringvorlesung aus Anlass des Europäischen Kulturerbejahres

Universität Hamburg
Edmund-Siemers-Allee 1 – Hauptgebäude
Eduard-Heimann-Hörsaal (ESA 1 H)
20146 Hamburg
24.10.2018 – 07.02.2019

Ausgehend von dem Europäischen Kulturerbejahr unter dem Motto „Sharing Heritage!“ thematisiert die Ringvorlesung die Bedeutung von und den Umgang mit Kulturerbe in Europa, in dem eine große Vielfalt verschiedenster kultureller Traditionen und Kulturgüter, materielles wie auch immaterielles Kulturerbe, gepflegt und erhalten wird. Kulturerbe gilt dabei auch als eine wichtige Referenz und Ressource für zukünftige Entwicklungen.

Die Arten und Weisen, in denen Kulturerbe in Europa als bedeutsam angesehen wird, sind so vielfältig wie das Kulturerbe selbst und auch die Forschungen zum Thema Kulturerbe. Sie werden in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Archäologie, Ethnologie, Kulturanthropologie, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und anderen mehr betrieben, wobei neben den begeisternden Dimensionen und dem Reichtum europäischen Kulturerbes durchaus auch Fragen, Problematiken und  Dilemmata im Umgang mit dem Kulturerbe bestehen. Manchmal ist schon die Einordnung als Kulturerbe nicht unumstritten, wie sich an Diskussionen darum zeigt, was als erhaltenswert gilt, etwa in Kunst oder Denkmalschutz. Continue reading “ANN: Ringvorlesung: Sharing Heritage (Hamburg, 24 Oct 18-7 Feb 19)”

ANN: Ringvorlesung: Sammlungen – Provenienz – Kulture (Wuerzburg, 18 Oct 18-31 Jan 19)

Sammlungen – Provenienz – Kulturelles Erbe (SPKE)

Universität Würzburg
Hörsaal 5 im Philosophiegebäude am Hubland Süd
18.10.2018 – 31.01.2019

Öffentliche Ringvorlesung
WS 2018/19, jeweils Do., 18:15–20 Uhr,

Eintritt frei

Ringvorlesung der Fächer Geschichte, Kunstgeschichte und Museologie der Universität Würzburg in Kooperation mit dem Museum für Franken und dem Museum am Dom.

Organisation: Dr. habil. Susanne Müller-Bechtel mit Prof. Dr. Eckhard Leuschner, Prof. Dr. Guido Fackler und Prof. Dr. Anuschka Tischer.

Seit dem Wintersemester 2016/17 wird an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg der interdisziplinäre Masterstudiengang „Sammlungen – Provenienz – Kulturelles Erbe“ (SPKE) als erster seiner Art hierzulande angeboten. Er reagiert auf die zunehmenden kulturpolitischen Herausforderungen der Provenienzforschung und die gesteigerten Anforderungen an das Sammeln, Bewahren und Erforschen von Kunst- und Kulturgütern (Cultural Heritage). Dabei bietet die Zusammenarbeit der Fächer Kunstgeschichte, Museologie/Museumswissenschaft und Geschichte breite theoretische Grundlagen, aber auch individuelle Möglichkeiten fachlicher Vertiefung.

In der nunmehr dritten Ausgabe der SPKE-Ringvorlesung diskutieren namhafte Referentinnen und Referenten prinzipielle Fragen der Provenienzforschung und des Kulturgutschutzes, stellen damit befasste Einrichtungen vor, decken Verstrickungen von Politik, Kunstmarkt und Kunsthandel auf oder untersuchen exemplarisch unterschiedliche Sammlungsprofile und Sammlerpersönlichkeiten. Mit dem Galeristen, Mäzen und Verleger Egidio Marzona spricht einer der wichtigsten Sammler der Avantgarden des 20. Jahrhunderts über seine Leidenschaft.

PROGRAMM

18.10. 2018
JOHANNA POLTERMANN (AK Provenienzforschung e.V. / Staatsgalerie Stuttgart):
Der Arbeitskreis Provenienzforschung e.V. – Rückblick, Status quo und Perspektiven.

25.10.2018
ADELHEID RASCHE (Sammlung Textilien, Kleidung und Schmuck, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg):
Ewig in Mode? Kleidung und Textilien als museales Sammlungsobjekt.

8.11. 2018
INA K. UPHOFF (Forschungsstelle Historische Bildmedien, Julius-Maximilians-Universität, Würzburg):
Schulwandbilder und die Erziehung des Blicks. Die Sammlung der Forschungsstelle Historische Bildmedien.

22.11. 2018
ULRICH HEINEN (Professur für Gestaltungstechnik und Kunstgeschichte, Bergische Universität Wuppertal):
Rubens als Sammler.

29.11. 2018 (ABWEICHENDER VERANSTALTUNGSORT: Museum am Dom)
Über das Sammeln – Gespräch mit dem Kunstsammler EGIDIO MARZONA.

6.12. 2018
WOLFGANG AUGUSTYN (Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München):
Alexander Duke of Hamilton in Italien und Frankreich – zu einer adeligen Sammlung vom Ende des 18. Jahrhunderts.

13.12. 2018
MARLEN TOPP (Landessstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, München):
Die französische Porzellanmanufaktur Sèvres und ihre Auftragsarbeiten für Hermann Göring. Quellenlage, Order, Anfertigung, Verbleib.

10.1. 2019
MARIA OBENAUS (Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Magdeburg/ Staatliche Kunstsammlungen Dresden):
Kunst in Bewegung. Provenienzforschung und Kulturgutschutz in Vergangenheit und Gegenwart.

17.1. 2019
MARKUS HILGERT (Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, Berlin):
Handel mit Kulturgütern: Grundlagen, Rahmenbedingungen und Kontroversen.

24.1. 2019
FRANCINE GIESE (Kunsthistorisches Institut, Universität Zürich):
Wie schützt und pflegt man einen transkulturellen Baubestand?

31.1. 2019
MEIKE HOPP (Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München):
Kunstmarktforschung – Kontextforschung – Provenienzforschung.

Weitere Informationen:
https://www.phil.uni-wuerzburg.de/sammlungen_provenienz/studium/

Reference: ANN: Ringvorlesung: Sammlungen – Provenienz – Kulture (Würzburg, 18 Oct 18-31 Jan 19). In: ArtHist.net, Oct 16, 2018. <https://arthist.net/archive/19254>.

JOB: Professur (W3) “Culture Heritage und Kulturgueterschutz”, Universitaet Heidelberg

Universität Heidelberg, 06. – 30.09.2018
Application deadline: Sep 30, 2018

Die Universität Heidelberg richtet zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine neue

W3-PROFESSUR „CULTURAL HERITAGE UND KULTURGÜTERSCHUTZ“

am Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH) ein. Ziel ist der Aufbau des Fachgebiets „Cultural Heritage und Kulturgüterschutz“ und dessen Vertretung in Forschung und Lehre in seiner gesamten Breite. In Kooperation mit den VertreterInnen einschlägiger Fachbereiche vor Ort soll das HCCH als inter- und transdisziplinäres, international sichtbares und regional vernetztes Zentrum für die Erforschung und die Vermittlung des materiellen und immateriellen Kulturellen Erbes weiter entwickelt werden. Gesucht wird daher eine Persönlichkeit, die exzellente wissenschaftliche Qualifikationen mit hervorragenden Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten verbindet und über Erfahrung in der Leitung wissenschaftlicher Einrichtungen sowie der Einwerbung von Drittmitteln verfügt. Continue reading “JOB: Professur (W3) “Culture Heritage und Kulturgueterschutz”, Universitaet Heidelberg”

CONF: 6. Workshop Kulturelles Erbe interkulturell (Essen, 24-26 Sep 18)

Essen
Kulturwissenschaftliches Institut
24. – 26.09.2018

Registration deadline: Sep 23, 2018

6. Workshop Kulturelles Erbe interkulturell: Sharing Heritage

Das Objekt ist zurück in der Kunstgeschichte! Der 6. Workshop „Kulturelles Erbe interkulturell“ setzt die objektwissenschaftliche Perspektive in Relation zur aktuellen Debatte um das weltweit geteilte und zu teilende materielle und immaterielle kulturelle Erbe (shared heritage). Unser Interesse gilt „Sharing Heritage“-Konzepten in Forschung und Vermittlung sowie dem Museum als Lernort in transkulturellen Gesellschaften. Der Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der Technischen Universität Dortmund mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) und DoProfiL (Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung).

Programm

Montag, 24.09.2018

16.00 Begrüßung und Einführung: Barbara Welzel und Katharina Christa Schüppel (Technische Universität Dortmund) Continue reading “CONF: 6. Workshop Kulturelles Erbe interkulturell (Essen, 24-26 Sep 18)”

CONF: Digital Humanities (Rome, 23-24 May 18)

Rome, May 23 – 24, 2018

DIGITAL HUMANITIES
PER LA PRATICA ACCADEMICA E CURATORIALE | FOR ACADEMIC AND CURATORIAL PRACTICE

VI Giornata Internazionale di Studi Dottorali del Rome Art History Network

A cura di Angelica Federici (University of Cambridge/RAHN) e Joseph Williams (Duke University/American Academy in Rome)

Coordinata da Matteo Piccioni (Sapienza – Università di Roma/RAHN)

 

23 MAGGIO 2018

Biblioteca Angelica
Piazza S. Agostino 8, Roma

14.00 APERTURA DEI LAVORI
Francesca Parrilla (University of Notre Dame/RAHN)
Matteo Piccioni (Sapienza – Università di Roma/RAHN)

Introduzione
Angelica Federici (University of Cambridge/RAHN)
Joseph Williams (Duke University/American Academy in Rome)

14.20 SESSIONE I. L’investigazione storica tramite le Digital Humanities
Chair: Silvia Tita (National Gallery of Art, Center for Advanced Study in the Visual Arts)

14.35 Jorge Jiménez (Universidad de Salamanca),
La digitalizzazione dei manoscritti medievali. Alcuni rischi e vantaggi

14.55 Alberto Faria (Universidade de Lisboa),
Between light and shade: Present and future of the Collection of Prints – University of Lisbon, Faculty of Fine-Arts

15.15 DISCUSSIONE

15.30 PAUSA CAFFÈ

16.00 SESSIONE II. La digitalizzazione degli archivi e la tutela del patrimonio culturale
Chair Valeria Vitale (University of London)

16.15 Dario Haux (Universität Luzern),
Sul paradigma della preservazione del nostro patrimonio globale con l’informatica digitale

16.35 Ji Young Park (Technische Universität Berlin),
Digital provenance research for Asian art: revealing an object’s past, reconstructing its discourse

16.55 Martina Massarente (Università degli Studi di Genova),
La piattaforma virtuale del DIRAAS (Unige): applicazione informatiche per la storia della critica d’arte e la fotografia

17.15 DISCUSSIONE

17.30 CONFERENZA
Caroline Bruzelius (Duke University)

18.15 RINFRESCO

 

24 MAGGIO 2018

American Academy in Rome
Via Angelo Masina 5, Roma

14.00 SALUTI
Lindsay Harris (American Academy in Rome)
Ariane Varela Braga (Universität Zürich/RAHN)

14.10 SESSIONE III. L’Interazione tra le Digital Humanities e l’oggetto storico artistico
Chair Bissera Pentcheva (Stanford University/American Academy in Rome)

14.25 Kelly E. McClinton (Indiana University),
The resting satyr: a digital exhibit in augmented

14.45 Leonardo Impett (Digital Humanities Institute, EPFL),
Notation, alienation and operationalisation in digital Art History

15.05 DISCUSSIONE

15.20 PAUSA CAFFÈ

15.50 SESSIONE IV. Le Digital Humanities nel mondo dell’editoria
Chair Allison Levy (Digital Scholarship Editor, Brown University)

16.05 Giuditta Cirnigliaro (Rutgers University),
The digital reconstruction of Leonardo’s library: revealing formal patterns in Early Modern thought

16.25 Olga Hajduk (Institute of Art of the Polish Academy of Sciences),
The power of tools. Reflection on digital art history possibilities in relation to research on Early Modern sculpture and creating art objects catalogues

16.45 Stefania de Vincentis (Università di Ferrara),
Gli archivi digitali come strumento per l’audience development. Elementi dal tavolo di lavoro su ICT e Cultural Heritage della Commissione Europea 2017

17.05 DISCUSSIONE

17.20 TAVOLA ROTONDA
Le Digital Humanities e la conservazione del patrimonio culturale
Giacomo Massari (TorArt, Carrara)
Isabella Baldini, Giulia Marsili, Lucia Orlandi (Università di Bologna)

17.50 CONCLUSIONI
Angelica Federici (University of Cambridge/RAHN)
Joseph Williams (Duke University/American Academy in Rome)

18.00 RINFRESCO

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Reference: CONF: Digital Humanities (Rome, 23-24 May 18). In: ArtHist.net, May 15, 2018. <https://arthist.net/archive/18139>.

CFP: Where Computer Vision Meets Art (Munich, 8-14 Sep 18)

VISART IV “Where Computer Vision Meets Art”

4th Workshop on Computer VISion for ART Analysis
In conjunction with the 2018 European Conference on Computer Vision (ECCV)
Cultural Center (Kulturzentrum Gasteig), Munich, Germany
Munich, September 09, 2018

Deadline: Jul 9, 2018

Following the success of the previous editions of the Workshop on Computer VISion for ART Analysis held in 2012, 2014 and 2016, we present the VISART IV workshop, in conjunction with the 2018 European Conference on Computer Vision (ECCV 2018). VISART will continue its role as a forum for the presentation, discussion and publication of computer vision techniques for the analysis of art. In contrast with prior editions, VISART IV will expand its remit, offering two tracks for submission:

1. Computer Vision for Art – technical work (standard ECCV submission, 14 page excluding references) Continue reading “CFP: Where Computer Vision Meets Art (Munich, 8-14 Sep 18)”